Friese, Wallach
Akupunkt Massage (APM)

Zu Sambo wurde ich nach einer Hufsäulen OP gerufen, mit der Idee, den Heilungsprozess durch eine Akupunkt Massage (APM) zu unterstützen. Neben diesem akuten Geschehen am rechten Hinterhuf berichtete die Besitzerin von einem erschwerten Fellwechsel und Mauke bzw. Ekzem in den Sommermonaten.

Bei der ersten Behandlung zeigten sich mir deutliche Blockaden und Ungleichgewichte auf mehreren Meridianen.

Besonders auffällig war, daß der Leber Meridian speziell auf der rechten Seite eine massive Störung (energetische Leere) aufwies.

Dieser verläuft in einer gedachten Verlängerung der Stelle des Hufes, aus der die Hornsäule operativ entfernt wurde (Bild links, rote Line: Verlauf Leber Meridian).

Ich behandelte Sambo zwei Mal im Abstand von 2 Wochen. Dabei war die erste Behandlung für Sambo so tiefgreifend, daß er ungewohnt unruhig wurde und speziell an den Hinterbeinen die nun ‚einschießende‘ Energie mit dem ein oder anderen ‚Beinschütteln‘ quittierte. Im Gegensatz dazu zeigte sich in der Kontrollbehandlung ein deutlich verbessertes Miteinander der Meridiane und Sambo genoß diesen zweiten Durchgang in vollen Zügen – es war wunderbar diesen Unterschied zu fühlen und seine Reaktionen zu sehen!!  

Sambo ist weiter in tierärztlicher Betreuung und macht sehr gute Fortschritte.
Zur Unterstützung des Stoffwechsels und der Leber bekam Sambo ein Zusatzpräparat.

Eine weitere APM Behandlung im zeitigen Frühjahr zur Unterstützung des Fellwechsels ist angedacht.


Die hier dargestellten Erfahrungsberichte sind beispielhaft und beschreiben den Einzelfall. Energetische Arbeit am Tier stärkt oftmals die Selbstheilungskräfte und körperliche Neuausrichtung. Eine notwendige tierärztliche Behandlung soll damit nicht ersetzt werden.